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Liebeskummer Tipps | 20 Tipps | Tipps die wirklich helfen

Dein Liebeskummer ist sehr, sehr stark? Er hat Dich fest im Griff? Und Du weißt einfach nicht, was Du jetzt tun sollst?

Was hilft dagegen? Was hilft gegen diesen starken Schmerz, der alles andere überdeckt? Gibt es da bestimmte Tipps und Tricks? Auf die Du wirklich zählen kannst?

Oh ja, die gibt es! Das habe ich am eigenen Leib erfahren. Denn auch ich befand mich einst in exakt der gleichen Situation wie Du jetzt gerade: Meine Liebe war zerbrochen. Ich stand vor dem Nichts. Zumindest fühlt es sich für mich so an.

Und ich wollte nur eines: Da wieder heraus kommen. Irgendwie. Und das möglichst schnell.

Daher probierte ich so einiges aus. Na ja, reichlich davon hat nicht wirklich funktioniert. Manches hingegen sehr wohl! Und genau diese Tipps – 20, um genau zu sein – möchte ich Dir hier und jetzt vorstellen. In der Hoffnung, dass sie auch Dir weiterhelfen…



Tipp 1: Lasse Dich auf etwas Neues ein.

Am besten mindestens einmal die Woche! So schwer es Dir vielleicht auch fallen mag. Denn eines habe ich im Zuge meiner Liebeskummer Erfahrung gelernt: Es ist absolut „tödlich“ (oder eher schädlich), wenn man sich jetzt zu Hause vergräbt.

Klar, es braucht hin und wieder diese Phasen des Rückzugs. Diese Tage, die man zu Hause bleibt, auf dem Sofa, mit der Fernbedienung in der Hand.

Aber: Eben nicht nur. Vor allem nicht in dieser Situation. Wenn Du Dich nämlich vollkommen von anderen zurück ziehst, alle Vorschläge, die in Richtung raus gehen abzielen, ablehnst: Dann wird es Dir nur noch schlechter gehen.

 

Deshalb: Versuche, neugierig zu sein. Stelle eine Plan auf: Was könntest Du in dieser, in der nächsten Woche Spannendes unternehmen? Vielleicht schwebt Dir in dieser Hinsicht ja schon länger ein gewisser Plan im Kopf herum. Dann ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, um diesen endlich in die Tat umzusetzen! Oder ihn vorzubereiten.

Denn glaube mir: Das wird Dir noch einmal so richtig Auftrieb und Energie geben. Du hast etwas, worauf Du Dich freuen kannst. Und selbst, wenn Du Dir kurz davor einen Schubs geben musst, aktiv zu werden: Wenn Du dabei bist, wirst Du umso froher sein, das getan zu haben. Das weiß ich selbst nur allzu gut!

 

Zumal Du auf diese Weise nicht stehen bleibst. Nein, Du machst neue Erfahrungen. Du lenkst Dich selbst von Deinem Schmerz ab. Du resignierst nicht.

Und: Du erkennst, dass das „Leben da draußen“ so einiges zu bieten hat. Das ist genau das, was es jetzt braucht!!

Tipp 2: Betrachte den Liebeskummer als eine Art Herausforderung.

Viele machen den folgenden Fehler: Sie betrachten ihren Liebeskummer als einen persönlichen Feind. Dem sie schutz- und hilflos ausgeliefert sind. Der ohnehin stärker und mächtiger ist als sie. Und so resignieren sie. Vergraben sich erst recht. Und machen auf diese Weise alles nur noch schlimmer.

 

Doch es gibt auch eine andere, sehr viel bessere Sichtweise: den Liebeskummer als eine Herausforderung anzusehen. Oder sogar als Chance. Denn es kann wirklich eine Chance sein! Darauf, ein neues Leben anzufangen. Alles noch einmal zu überdenken. Wichtige Erkenntnisse für sich zu sammeln. Und diese dann mitzunehmen in sein neues Leben.

Du kannst es also in Zukunft besser machen. Und jetzt die Weichen dafür stellen. Auch, was weitere Beziehungen angeht. Das ist wirklich eine echte Chance!

Auch, wenn es jetzt hart ist. Auch, wenn die Gefühle in manchen Momenten einfach so groß, so mächtig erscheinen. Doch Du hast schon so viele andere Herausforderungen erfolgreich gemeistert. Warum also nicht auch diese? (Zumal so viele andere vor Dir das ebenfalls geschafft haben).

Glaube daher an Dich selbst. An Deine eigene, innere Stärke. Denn die ist da, daran besteht kein Zweifel!!

 

Und noch etwas fällt mir in diesem Zusammenhang ein: Willst Du Deinem oder Deiner Ex wirklich jene Genugtuung verschaffen, dass Du so lange und so viel leidest? Dass Du ewig nicht über ihn oder sie hinweg kommst? Mal ehrlich: So toll kann er oder sie doch gar nicht gewesen sein. Und während er oder sie längst wieder vergnügt das Leben genießt, sitzt Du zu Hause und weinst ihm oder ihr hinterher. Das ist jetzt keine besonders tolle Vorstellung, nicht wahr…?

Tipp 3: Schaffe neue Rituale und Routinen.

Rituale und Routinen schaffen Halt. Das ist sehr wertvoll. Besonders jetzt, in dieser Situation. In der man sich häufig so haltlos fühlt. Weil eben der Andere nicht mehr da ist.

Jetzt einen festen Termin in der Woche zu haben (der bitte nicht verhandelbar ist!!): Das kann wirklich weiterhelfen. Vorausgesetzt natürlich, man findet etwas, das man gerne macht.

 

Gehe daher in Dich. Frage Dich: Was könnte Dir Spaß machen? Hast Du Lust, Salsa tanzen zu lernen? Endlich mal wieder die Gitarre in die Hand zu nehmen? Einen Boxkurs anzufangen?

Dann setze diese Pläne in die Tat um! Und mache das mindestens einmal die Woche. Und wie gesagt: Sei besonders zu Beginn ziemlich streng mit Dir. Ziehe diesen Termin durch. Komme, was wolle. So lange, bis er zu einer festen Gewohnheit geworden ist. So lange, bis Du ohne große Überwindung und Überlegungen dorthin gehst.

 

Natürlich sollte das etwas sein, das Du auch gerne machst. Vielleicht wirst Du so einiges ausprobieren. Bis Du wirklich das Passende für Dich findest. Das ist vollkommen in Ordnung!

Und: Tue bitte nur das, was auch gut für Dich und für Deinen Körper ist. Jeden Tag um die Häuser ziehen und sich dabei zu betrinken, das zählt also nicht. (von Drogen und Co einmal ganz zu schweigen.) Aber das hattest Du hoffentlich ohnehin nicht vor… (setze ich an dieser Stelle einfach mal so voraus.)

Tipp 4: Miste gründlich aus!

Und mit gründlich meine ich auch gründlich. Schaue Dich mal bewusst, ganz bewusst in Deinen vier Wänden um. Da gibt es mit Sicherheit das ein oder andere Stück, das ungute Erinnerungen bei Dir auslöst. Erinnerungen, die Dir sehr oder zumindest ein wenig zu schaffen machen. (und schon dieses ein wenig ist zu viel).

Das können vermeintlich ganz banale Dinge sein. Der Sessel, auf dem er oder sie immer so gerne saß. Die Zahnbürste von ihm oder ihr, die noch immer im Bad herum steht. Und so weiter. Macht man einmal bewusst die Augen in dieser Hinsicht auf, dann erkennt man, wie viel dieser Stücke einen doch in dieser Vergangenheit festhalten. Und dass das alles andere als gut für einen ist.

Denn sie verhindert mit, dass man wirklich weiterkommt. Dass man loslassen kann. Obwohl das gerade jetzt so wichtig wäre.

 

Also: Packe all diese Stücke, die auch nur das leiseste Unbehagen bei Dir auslösen, in eine Kiste. Diese Kiste schaffst Du anschließend sofort auf den Dachboden oder in den Keller. Oder wirfst sie gleich weg. Sei beim Ausmisten wirklich konsequent! Nur das darf bleiben, mit dem Du Dich wohlfühlst. Das nichts Negatives in Dir auslöst. Glaube mir: Das wird eine echte Befreiung sein!!

(und es ist ein guter Anlass, sich danach bewusst schönere Dinge zu gönnen. Aus seinem Heim eine reine Wohlfühl-Stätte zu machen. Mission erfolgreich, würde ich sagen!!)

Tipp 5: Wechsel Deine Umgebung.

Warum dieser Tipp so erfolgreich ist? Aus einem ganz bestimmten Grund. Wer in seiner gewohnten Umgebung bleibt, der denkt auch weiterhin in gewohnten Bahnen. Verhält sich weiterhin wie gewohnt – mehr oder weniger. Einfach, weil der Alltag da ist. Weil die Gewohnheit eine so wesentliche Rolle spielt. Das ist einem oft gar nicht wirklich bewusst.

Dabei wäre es jetzt so wichtig, auf andere Gedanken zu kommen. Und glaube mir: Das gelingt in einer anderen Umgebung ganz besonders gut. Du hast jetzt die Chance, anderes zu sehen, neue Erfahrungen und Erlebnisse zu machen. Klarer zu sehen – einfach, weil Du jetzt Abstand genommen hast.

 

Was nun zu tun ist? Schnappe Dir ein paar Freunde. Fahrt zusammen ans Meer oder in die Berge. Oder macht einen Tagesausflug. Geht um Campen. Worauf immer ihr Lust habt!

Oder Du fährst für ein paar Tage zu deiner Familie. Lässt Dich von ihnen so richtig schön verwöhnen. Auch ein Trip allein kann jetzt genau das Richtige sein. Setze das also in die Tat um! (Na, bist Du schon dabei, Deine Koffer zu packen? Nein? Dann mal los!!)

Tipp 6: Denke nur zu bestimmten Zeiten an den oder die Ex.

Vielleicht kennst Du das selbst: Du könntest den lieben langen Tag damit verbringen, an den oder die Ex zu denken. Fast schon zwanghaft kehren Deine Gedanken zu diesem einen, so beherrschenden Thema zurück.

Und Du denkst daran, warum es mit Euch bloß so enden musste. Was Du falsch gemacht hast. Und so weiter.

Das Fatale dabei ist: irgendwann setzt diese Gedankenspirale ein. Du denkst immer wieder das Gleiche. Verurteilst Dich vielleicht selbst dafür, dass es so weit gekommen ist. Und das zieht Dich dann erst recht runter. Das macht Deinen Kummer erst so richtig groß.

 

Wenn Du das merkst: Lege bewusst einen gedanklichen Stopp ein! Lasse nicht zu, dass Du an Dir selbst zu zweifeln beginnst. An Deiner Liebenswürdigkeit. Daran, dass Du etwas Besonderes bist. (Denn das bist Du!). Daran, dass Du die Liebe vielleicht gar nicht verdient hättest (wenn dem so wäre: Warum führt dann Dein komischer Nachbar schon seit Jahren eine gute Beziehung? Eben…)

Was also zu tun ist? Sage Dir: „Ich denke pro Tag nur von 20 Uhr bis 20.30 Uhr an ihn oder sie.“ (Als Beispiel). Setze Dir also ein zeitliches Limit. Dann, aber wirklich nur dann, kannst Du Dich mit all dem befassen. Und zwar ganz bewusst. Sonst ist anderes an der Tages- bzw. Gedankenordnung.

Vielleicht wird Dir das am Anfang ein wenig schwer fallen. Doch bleibe wirklich konsequent dabei. Je mehr Übung Du hast, umso leichter wird es! Bis Du nicht einmal mehr diese Zeiten brauchst…

 

Tipp 7. Erkenne auch das Gute an dem Aus.

Ja, vielleicht kommt Dir dieser Tipp ein wenig platt und allgemein vor. Aber es ist nun mal wirklich so: Eine Trennung kann auch ihre guten Seiten haben (und das Wörtchen „kann“ lässt sich hier eigentlich streichen.)

Denn mal ehrlich: Sooo toll und perfekt ist keine Beziehung der Welt. Es gibt keine Partnerschaft, die in jedem Moment vollkommenes Glück und Ekstase ist (wäre auch ein wenig anstrengend fürs Herz, bei all den Emotionen).

 

Daher. Denke bewusst daran, was NICHT so toll war. In welchen Momenten Du Dich damals, in der Beziehung, nicht gut gefühlt hast. An das, was Dein oder Deine Ex falsch gemacht, womit er oder sie Dich verletzt hat. Da wird schon so einiges zusammen kommen, glaube mir! Denn es gibt immer etwas, das man sich in diesem oder jenem Moment von dem Anderen gewünscht hätte. Doch der konnte es einem nicht geben. Aus welchem Grund auch immer.

Das kann sich summieren. Und wenn man dann ehrlich zurück schaut, erkennt man: Es ist vielleicht wirklich nicht das Schlechteste, dass es so gekommen ist. Und die Trennung, sie hat auch ihr Gutes…

Tipp 8: Denke daran, dass es jemand Passende(re)n für Dich gibt.

Denn den oder die gibt es – da draußen. Jemand, der Dich so liebt und schätzt, wie Du bist. Ohne dass Du Dich verstellen musst. Ohne dass Du ständig das Gefühl haben musst: „Ich muss mich noch mehr anstrengen. Um ihn oder sie glücklich zu machen.“

Denn warum sollte unter den 3.5 Milliarden Männern bzw. Frauen auf der Welt nicht jene Person sein, die sehr gut, die wirklich gut zu Dir passt? Eben!! (Zumal es bei so vielen anderen ja auch klappt.)

 

Verliere also nicht den Glauben an die Liebe. Daran, dass auch Du diese Erfahrung, diese so wunderschöne und wichtige Erfahrung, verdient hast. Denn JEDER hat das Recht darauf, geliebt zu werden!

Sei daher offen für andere Begegnungen. Vielleicht wird Dir das nicht gleich gelingen. Vielleicht kannst Du nicht sofort wieder auf die „Jagd“ gehen, mit anderen flirten. Das ist in Ordnung: Nehme Dir Deine Zeit. Doch zweifle niemals daran, dass Du jemals wieder jemanden finden wirst.

Halte daher ruhig die Augen offen. Du wirst staunen, welch wunderbare Begegnungen auf Dich warten!!

Tipp 9: Nutze die Kraft der Affirmationen.

Vielleicht kannst Du mit diesem Begriff (noch) nicht sonderlich viel anfangen. Lasse ihn mich daher kurz erklären: Bei Affirmationen handelt es sich um positive Glaubenssätze. Die diesen negativen Einstellungen, die wir – oft unbewusst – in uns tragen, ganz bewusst das Gegenteil entgegen setzen.

Wer zum Beispiel denkt: „Ich bin nichts wert“, der sagt sich, mindestens einmal pro Tag „Ich bin ein ganz besonderer und einzigartiger Mensch.“ (Was ja auch wirklich stimmt.) Mache das ruhig vor dem Spiegel: Das wirkt Wunder!!

Auch hier braucht es vielleicht ein wenig Übung. Bis Du diese neue und noch ein wenig ungewohnte Einstellung wirklich verinnerlicht hast. Das ist okay. Doch bleibe bitte dabei! Denn diese scheinbar so einfachen Sätze wirken wahre Wunder für das Selbstbewusstsein. Du erkennst (wieder) Deinen Wert. Und das kann Dir jetzt nur helfen…

 

Vielleicht fällt Dir im ersten Moment auch nicht wirklich etwas ein. Frage daher ruhig Deine Freunde, Deine Familie oder andere Personen, die Dir nahe stehen: Was mögen sie an Dir besonders gerne? Welche positiven Eigenschaften fallen ihnen als erstes zu Dir ein?

Halte all das fest, was Du hörst. Bzw. was Dir selbst einfällt. Glaube mir: Diese Liste wird recht lang werden! Und allein schon das alles zu sehen, ist doch Beweis genug dafür, dass Du eben sehr wohl jemand bist…

Hole diese Liste immer dann heraus, wenn Du Dich innerlich besonders mies fühlst. Arbeite vor allem in diesen „dunklen“ Momenten mit den Affirmationen. Und Du wirst sehen, wie es Dir Stück um Stück besser geht. Wie Du wieder zu Dir findest. Und mit neuer Hoffnung in die Zukunft blicken kannst…

Tipp 10: Gehe bewusst auf Abstand! Vor allem kurz nach der Trennung.

Wer kennt es nicht, dieses Bedürfnis: Man wurde verlassen. Und diesen Entschluss, diese Entscheidung von dem oder der Ex: Man kann und will das nicht akzeptieren.

Der Drang, um die Beziehung zu kämpfen, darum, ihn oder sie von einem Neuanfang zu überzeugen: Dieser Drang ist sehr, sehr groß. Und man ist zu einigen Kompromissen bereit. Nur, damit es doch noch einmal etwas wird…

 

Aber: Besonders nach der Trennung befinden sich die Gefühle in einem wahren Aufruhr. Man hat mit so vielen starken Emotionen zu kämpfen. Emotionen wie Trauer, Verzweiflung, Wut, Sehnsucht,… die so mächtig sind. Die alles, scheinbar alles überstrahlen.

Wie also soll man da klar denken können? Es ist mehr oder weniger unmöglich! Im Gegenteil: Man neigt gerade jetzt, in dieser so emotionalen Phase, dazu, überstürzte und impulsive Entscheidungen zu treffen. Entscheidungen, die man später (oder ein wenig früher) ziemlich bereuen wird…

(Zumal der oder die Ex sich in der Regel bewusst für die Trennung entschieden hat. Und sich nicht ohne Weiteres umstimmen lassen wird. Und das mit gutem Grund!!)

 

Führe Dir also vor Augen: Du musst die Trennung erst einmal für Dich verarbeiten. Du musst wieder zu dir finden. Du musst auch erkennen, warum die Beziehung eigentlich gescheitert ist. Wie sonst willst Du verhindern, dass es bei einem eventuellen Versuch Nr 2 nicht noch einmal zu genau den gleichen Konflikten und Problemen kommt? Wenn keinerlei Aufarbeitung stattgefunden hat? Eben!!

Genau deshalb solltest Du jetzt erst einmal auf Abstand zu Deinem oder Deiner Ex gehen. Dich ganz auf Dich selbst konzentrieren. Und NICHT um die Beziehung kämpfen. Zumindest nicht gleich.

(Dass Du Sehnsucht nach ihm oder ihr hast: Das ist ganz normal. Da spielt nämlich auch die gute alte Gewohnheit eine wesentliche Rolle. Doch im Laufe der Zeit nehmen diese Gefühle in der Regel ab. Bis Du kaum noch sagen kannst, wie er oder sie eigentlich aussah. So weit weg und unwirklich das jetzt auch klingen mag.)

 

Leite daher so rasch es geht eine Kontaktsperre ein. Halte dies auch durch. Das gilt übrigens auch für die sozialen Netzwerke wie Facebook und Co! Es gibt jetzt nämlich wirklich Wichtigeres, als die neuesten Abenteuer Deines oder Deiner Ex anzuschauen. Dich nämlich. Und das Verarbeiten des Liebeskummers.

 

Tipp 11: Lasse Deinen Liebeskummer zu.

Und das ganz bewusst. Denn eines habe ich im Laufe der Zeit, in dem ich mich mit dem Thema befasse, gelernt: Wer verdrängt, wer den Schmerz nicht zulässt: Der wird ihn umso länger mit sich herum tragen. Der wird umso länger leiden. Und mal ehrlich: Wer will das schon? (Hoffentlich keiner, der bei klarem Verstand ist!!)

Also: Wenn Gefühle wie Trauer, Verzweiflung und Co auf Dich zukommen: Lasse sie raus. Akzeptiere, dass sie jetzt gerade, in diesem Moment, da sind.

Mehr noch: Intensiviere sie. Indem Du ein sehr trauriges Lied hörst. Seine oder ihre Fotos betrachtest. Weine dann, und zwar so richtig. Ich weiß selbst, wie erleichternd, wie befreiend das sein kann.

Schreibe alles auf. Alles, was Dich gerade beschäftigt. All das, was Du an Gedanken und Empfindungen mit Dir herum trägst. Da wird so einiges zusammen kommen. Und auch das hilft Dir dabei, Dich anschließend innerlich leer zu fühlen – und zwar auf die gute Art und Weise.

Die Gefühle sind dann wirklich verarbeitet. Und Du weißt für Dich selbst: Du hattest diesen einen, sehr schwierigen Moment. Und Du hast ihn überstanden. Das gibt ebenfalls viel Kraft und Selbstvertrauen. Und Du bist umso schneller dazu bereit, nach vorne zu schauen.

Tipp 12: Lenke Dich aber auch hin und wieder ab.

Gut, dieser Tipp mag Dir nun, an dieser Stelle, vielleicht ein wenig paradox vorkommen. Doch mal ehrlich: Wir können uns nicht 24 Stunden lang mit unserem Kummer befassen. Da würden wir ja vollkommen verrückt werden! (und uns erst recht herunter ziehen.)

Du merkst, dass Du gerade an diesem Punkt bist, an dem Du einfach nicht weiterkommst? An dem alles nur noch schlimmer wird?

Dann lenke Dich bewusst ab. Das Raus gehen wirkt in dieser Hinsicht immer Wunder. Allein schon das an die frische Luft gehen… Sport hilft sehr in diesem Zusammenhang. Oder ein langer Spaziergang, mit der besten Freundin oder dem Kumpel. Ein Abend mit Freunden. Ein Ausflug ins Kino. Und so weiter…

Frage Dich also, was Dir etwas geben könnte. Was Dir Freude bereitet. Ein Lächeln ins Gesicht zaubert, schon beim bloßen Gedanken daran. Und dann setze dieses Vorhaben auch in die Tat um. Und zwar nicht erst morgen, in fünf Tagen oder in sieben Wochen. Nein: jetzt!!!

Tipp 13: Gönne dir den ein oder anderen Flirt.

Seien wir mal ehrlich: Sich ein wenig „durch die Gegend zu flirten“, das kann ebenfalls helfen, die Liebeskummer Geister zu vertreiben. Weil es manchmal einfach diese Art von Bestätigung braucht. Besonders dann, wenn man sich mal wieder besonders ungeliebt, etc. fühlt…

Dann kann ein Flirt helfen. Klar: erzwingen lässt sich das ebenfalls nicht. Aber warum es nicht einfach mal (wieder) probieren? Es zumindest versuchen, sich darauf einzulassen? Oder einfach „nur“ auszugehen und den ein oder anderen bewundernden Blick auf sich zu spüren (denn glaube mir: Diese Blicke sind definitiv da!!)

 

Aber, und das ist mir wichtig an dieser Stelle: Lasse Dich nicht auf mehr ein. Zumindest jetzt noch nicht, wenn Du innerlich noch sehr mit allem zu kämpfen hast. Für eine Beziehung so kurz nach der Trennung ist es nämlich einfach noch zu früh. Ein One Night Stand: Ja, das kann schon helfen. Doch sollten die Fronten dabei von vornherein geklärt werden.

Sei daher bitte ehrlich. Und sage, dass Du mehr gerade noch nicht willst. Wenn der oder die Andere das nicht versteht, nicht verstehen will: Dann ist das ehrlich gesagt sein oder ihr Problem. (Ja, so einfach kann das manchmal sein.)

 

Also: Schnappe Dir eine gute Begleitung, mach Dich hübsch und gehe aus. Flirte. Du wirst sehen: Das ist eine wunderbare Ablenkung! Und eine, die Dich wieder besser, attraktiver fühlen lässt…

Tipp 14: Gönne Dir etwas Schönes.

Du schleichst schon ewig um diesen tollen Mantel herum? Oder diese Sneakers, die Dir seit Wochen, ach, seit Monaten einfach nicht aus dem Kopf gehen?

Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um Dir das Ersehnte zu gönnen. Denn Du kämpfst Dich gerade so bravourös durch alles hindurch. Du bist so stark, so tapfer! Und das kannst Du Dir ruhig mal zugestehen. Und Dich auf diese (materielle) Weise belohnen.

 

Gehe daher zum Shoppen. Sei es on oder offline. Gebe ruhig Geld aus – Du hast es (Dir) verdient, im wahrsten Sinne des Wortes! Klar, in Schulden solltest Du Dich dabei natürlich nicht stürzen. Aber sich endlich das zu gönnen, was man schon so lange im Auge hat: Das ist jetzt ebenfalls Balsam für die Seele. Denn man sagt auf diese Weise unbewusst zu sich: „Ja, das bin ich mir wert!!“

Tipp 15: Male Dir den schlimmsten Fall der Fälle aus.

Auf Neudeutsch auch das Worst Case Scenario genannt. Was also ist das Schlimmste, was Dir Deiner Ansicht nach passieren könnte? In Bezug auf Dein zukünftiges Leben?

Dass Du für den Rest Deines Lebens allein bleiben musst? Vielleicht umgeben von einer Katze, doch sonst von niemandem? (außer dem Fernseher vielleicht). Dass Du niemals wieder jemanden finden wirst? Dass Du einsam und verbittert wirst?

Male Dir diese Situation, diese Ängste, richtig und mit allen, Dir zur Verfügung stehenden Farben, aus. Und zwar so richtig drastisch! Steigere Dich da ruhig hinein.

 

Und dann setze Dich hin. Und frage Dich: Wie wahrscheinlich ist es, dass es wirklich so kommt? Und zwar genau so – und nicht einen Tick anders? Ich wage mal zu behaupten: Es wird nicht so eintreten.

Allein schon deshalb, weil Du viel zu viel wertvolle Menschen um Dich herum hast. Die Dich so nehmen und lieben, wie Du bist. Schon deshalb wird Dir das Schicksal „Katzen-Mann bzw. -Frau“ erspart bleiben. (Sofern Du Dich nicht völlig garstig verhältst und alle vor den Kopf stößt.)

Und schon deshalb, weil es da draußen so viele interessante potentielle Partner, Partnerinnen für Dich gibt. Siehe Tipp weiter oben…

Du musst also keine bzw. weniger Angst vor der Zukunft haben!

Tipp 16: Schaue nicht darauf, wie glücklich andere Paare sind.

Ja, ich weiß: In manchen Momenten ist diese Versuchung schon sehr, sehr groß. Und dann findet man sich vor dem PC wieder. Schaut diesen einen Schnulzenfilm. In dem am Ende alle glücklich und zufrieden sind: happily ever after. (Doch mal ehrlich: Wann hat sich Hollywood je mit der Frage beschäftigt, wie es nach diesem – vorläufigen – Happy End weitergeht? Dann nämlich, wenn der Alltag Einzug in die Beziehung hält? Eben!!)

Das Gleiche gilt in dieser Hinsicht übrigens für Instagram und Facebook. Klar: Dort scheinen alle ganz besonders glücklich mit ihrem Partner, ihrer Partnerin zu sein. Das Pärchenglück wird da fast schon demonstrativ zur Schau gestellt. (ach, das fast schon kannst Du in diesem Zusammenhang eigentlich streichen.)

ABER: Das ist nur eine Art Schaufenster. Denn wer wird es schon groß vor den Augen der (Welt-) Öffentlichkeit ausbreiten, dass er oder sie gerade große Probleme mit dem Partner, der Partnerin hat? Dass man sich gerade ziemlich gezofft hat? Eben!

Und so scheint es besonders online nur glückliche Paare zu geben.

Die Folge davon: Es entsteht ein Bild, das nicht wirklich realistisch ist. Und: Du wirst Dich umso schlechter fühlen. Vielleicht Neid empfinden auf dieses Glück. Die Sehnsucht nach dem oder der Ex kommt wieder hoch. Und schon bist Du wieder im schönsten schwarzen Moment gefangen..

 

Mache Dir also bewusst: Dieses scheinbar so perfekte Bild, das existiert so nicht. Auch nicht in Zeitschriften, bei diesen Home Stories. Denn: In JEDER Beziehung gibt es bestimmte Probleme. So ist das nun mal. (und mal ehrlich: Diejenigen, die ihr Glück so penetrant zur Schau stellen müssen: Das sagt auch schon einiges aus…)

Tipp 17: Kümmere Dich um Dich selbst. Und um Deinen Körper.

Auch dieser Tipp liegt mir sehr, sehr am Herzen. Denn was uns oftmals nicht bewusst ist: Für unseren Körper ist die Phase des Liebeskummers eine ziemlich stressige. Eine Phase, die ihm sehr, sehr viel abverlangt. Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, etc sei Dank…

Ganz zu schweigen von all den Hormonen, die gründlich durcheinander geraten sind. Man fühlt sich unwohl. Und neigt dazu, jetzt erst recht, in diesem labilen Zustand, sich gehen zu lassen. Nicht mehr wirklich auf seine Ernährung zu achten. Darauf, ausreichend Schlaf zu bekommen. Das ein oder andere Glas zu viel zu trinken. Mehr zu rauchen. Oder gar Drogen zu nehmen…

Kurz: Man bestraft seinen Körper in gewisser Weise dafür, dass es einem jetzt so schlecht geht. Und das ist alles andere als gut… Das verschlimmert die Situation nur noch! Dann ist es eigentlich kein Wunder, dass wir besonders jetzt anfällig für Krankheiten sind. Denn unser Immunsystem ist nun ziemlich geschwächt. Bakterien, Viren und Co haben daher leichtes Spiel…

 

Was stattdessen zu tun ist? Sei bewusst gut zu Deinem Körper. Mache Dir bewusst, was er alles für Dich leistet. Selbst jetzt noch, in dieser so schwierigen Zeit!

Gebe ihm daher Vitamine. Nähr- und Mineralstoffe. Gönne ihm Ruhe. Für all das wird er jetzt sehr, sehr dankbar sein.

 

Mache Dir auch bewusst: Du wirst umso besser mit allem zurecht kommen, wenn Du körperlich fit bist. Wenn Deine Abwehrkräfte entsprechend gerüstet sind.

Auch Sport hilft in diesem Zusammenhang sehr. Versuche daher, mindestens zwei oder dreimal die Woche die Sportklamotten überzustreifen. Und raus zu gehen. Mindestens 30 min lang! Denn Bewegung ist in diesem Fall ebenfalls eine wahre Wunderwaffe (und es kann ja wirklich nicht schaden, auf diese Weise ein wenig fitter zu werden…)

Tipp 18: Lache über den oder die Ex.

Perfekt? Das ist bekanntlich keiner von uns. Und dreimal darfst Du raten: Das trifft auch auf Deinen oder Deine Ex zu. Ob Du das jetzt glauben magst oder nicht.

Denn: Auch er oder sie hatte so seine / ihre Ecken und Kanten. Die ein oder andere Macke, die, wenn Du es Dir so recht überlegst, eigentlich recht lustig ist. Und darüber darfst Du Dich jetzt auch ganz bewusst (ein wenig) lustig machen…

 

Denke deshalb darüber nach: Welchen Tick hatte Deine oder Dein Ex? Was waren so Verhaltensweisen, die Dich eigentlich immer an ihm oder ihr gestört haben? Zuverlässig auf die Palme bringen konnten? Situationen, in denen er oder sie sich ein wenig lächerlich gemacht hat?

Denke daran! Warum? Das wird Dir dabei helfen, ihn oder sie nicht in diesem Maße zu idealisieren. Zu überhöhen, gewissermaßen. Du wirst Dich im Gegenzug nicht mehr so „klein“, so unterlegen fühlen.

Und erkennen: Ja, er oder sie ist wirklich „nur“ ein Mensch. Und alles andere als perfekt. Das hilft ebenfalls dabei, die Dinge wieder gerade zu rücken. Und den Liebeskummer umso rascher hinter sich zu lassen.

Tipp 19: Gehe raus, in die Natur!

Natur: Das ist eine wunderbare „Einrichtung“. Etwas, das immer wieder Kraft gibt. Schon ein Spaziergang im Wald oder im Park gibt einem so viel.. Sofern man sich mit offenen Augen umschaut. All das Schöne um sich herum aufnimmt, ganz bewusst. Wie es riecht. Wie die Pflanzen gerade wieder blühen. All das Grün oder das Bunte um einen rings herum. Zu sehen, wie überhaupt alles zu blühen beginnt.

Ja, das ist eine wahre Quelle der Kraft. Kein Wunder also, dass auch Experten immer wieder zu dieser Art von Therapie raten. Denn: Man kommt zur Ruhe. Man geht vor die Tür. (und wie wichtig das ist, habe ich Dir ja hoffentlich bereits zeigen können.)

 

auch in anderer Weise hilft die Natur übrigens. Nämlich mit bestimmten Kräutern und Pflanzen. (und nein, damit meine ich jetzt nichts Halluzinogenes. Nichts, dass das Bewusstsein verändert.)

Bestimmte Wirkstoffe und Essenzen können nämlich ebenfalls mit dazu beitragen, dass Du Dich wieder besser fühlst. Innerlich mehr zur Ruhe kommst. Dass Du Dich schlicht und einfach besser fühlst.

Lavendel ist so ein Fall. Oder Johanniskraut. Kein Wunder, dass so manch einer auf diese Helfershelfer und ihre Kollegen schwört! Lasse Dir daher ruhig ein schönes, heißes Bad ein. Mit einem guten Duft. Oder bereite Dir eine Tasse Kräutertee zu, den Du ganz bewusst genießt. Du musst ja nicht gleich Globuli und Co schlucken…

Du wirst staunen, was auch diese Maßnahme bewirken kann. Online kannst Du hierzu noch so einiges an Tipps finden…

Tipp 20: Lasse los – mit einem Ritual.

Loslassen – wie wichtig das ist. Dafür, weiter zu kommen. Nicht länger in einer Vergangenheit zu stecken, die einen in gewisser Weise noch immer fest, nein, gefangen hält. Sondern bewusst in einen neuen Lebensabschnitt zu starten. Voller Neugierde, Hoffnung und Zuversicht.

Ein Ritual kann dabei helfen. Dabei, auf symbolische Art und Weise Abschied zu nehmen. Von ihm oder ihr. Von der Beziehung. Auch von dem Liebeskummer, von dieser so schweren Phase. Die vorbei gehen wird, so viel ist sicher!!

 

Das kann zum Beispiel mit einem Brief geschehen. Mit einem Brief, in dem all das steht, was Dir gerade in Bezug auf den oder die Ex durch den Kopf geht. In Bezug auf die Trennung. Halte darin alles fest! Schreibe aus dem Bauch heraus. Sei offen und ehrlich.

Und bedanke Dich bei ihm oder ihr für die Zeit. Für das, was Ihr gemeinsam hattet. Für das, was Du durch ihn oder sie gelernt hast. Natürlich nur, wenn Du das auch wirklich so empfindest!

Vielleicht kannst du solch einen Brief nicht sofort schreiben. Das ist in Ordnung. Denn an diesen Punkt des Akzeptierens, des Loslassen könnens, an den muss man erst einmal kommen. Doch er wird kommen, das garantiere ich Dir! Wenn Du es eben zulässt…

 

Ein solcher Brief kann dazu beitragen. Dazu, für sich selbst zu erkennen: Jetzt bin ich wirklich so weit. Jetzt habe ich Lust auf Neues. Darauf, neue Erfahrungen zu machen. Einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen.

Gestalte diesen Moment dann ganz bewusst. Und ruhig schön feierlich! Mit Kerzen, Blumen um Dich herum, vielleicht einem Glas Sekt. Das hast Du Dir wirklich verdient! Und auch hart erkämpft. Genieße diesen Moment deshalb umso mehr…

 

Du musst diesen Brief nicht absenden. (in den meisten Fällen ist es sogar besser, ihn zu behalten). Vielleicht möchtest Du ihn auch verbrennen: ein weiterer symbolischer Akt. Tue, was immer Du magst. Was du instinktiv spürst: Das ist jetzt das Richtige für mich.

 

Ein kleines Wort zum Schluss… – und ein Bonustipp

Ich habe Dir nun verschiedene Tipps vorgestellt. Tipps und Ratschläge, die Dir hoffentlich dabei helfen, Deinen Liebeskummer zu überwinden. Ihn besser verarbeiten zu können. Und umso schneller wieder auf den Beinen, bei Dir zu sein.

Ja, es wird vielleicht ein wenig dauern. Vor allem, wenn die Trennung sehr hart für Dich war. Wenn Du noch immer so einiges für ihn oder sie empfindest. Doch lasse den Schmerz bitte zu. Akzeptiere, wie es ist.

 

Und vor allem: Zweifle niemals daran, wie stark Du doch bist. Denn Du hast so viel Stärke in Dir: Das ist Dir vielleicht gar nicht bewusst. Und Du WIRST da wieder heraus kommen! So sehr Du jetzt auch am Boden bist.

Dazu gehört auch, Hilfe von außen annehmen zu können. Sich bei anderen auszusprechen. Bei Personen, denen man vertraut. Bei denen man sich restlos fallen lassen kann. Gerade jetzt diese Unterstützung zu erfahren: Das tut unglaublich gut. Gibt wertvolle Kraft und Energie. Und die Gewissheit, dass man sehr wohl geliebt und geschätzt wird. Ohne dass man etwas vorspielen muss.

Das ist eine so wichtige Gewissheit, glaube mir. Versage es Dir daher nicht.

Bleibe bei Dir. Führe Dir Deinen Wert vor Augen. Dann wirst Du es schaffen – und zwar umso schneller und nachhaltiger!!