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Wenn Frauen Schluss machen, ist es endgültig

Wenn Frauen Schluss machen, ist es endgültig!

SIE, die Ex, hat sich dazu entschlossen, sich von Dir zu trennen? Doch fragst Du Dich jetzt: Wie ernst meint sie es wirklich? Ist vielleicht doch noch ein wenig Hoffnung angebracht? Lohnt es sich, um sie zu kämpfen? Sie umstimmen zu können?

Wie wahrscheinlich ist das? Denn vielleicht meint sie es wirklich ernst. Vielleicht ist ihr Entschluss endgültig. Und Du wirst sie nicht mehr zu einem zweiten Versuch überreden können…

Vielleicht willst Du Dich aber auch allgemein über dieses Thema informieren. Auch dann bist Du hier genau richtig! Denn ich habe mich eingehend mit dem Thema befasst. Viel recherchiert, mit vielen Experten (und natürlich auch den Ladys) gesprochen. Und dabei so einiges Interessantes herausgefunden…

das alles will ich Dir nun, an dieser Stelle, verraten. Es gibt sehr viel spannendes hierzu, so viel ist sicher! Zunächst aber das Inhaltsverzeichnis. Damit Du auch weiß, was Dich erwartet:

1) 3 Gründe, warum es endgültig ist, wenn Frauen Schluss machen

2) und mein Fazit zu diesem Thema!

Bist Du bereit? Dann lass uns doch gleich mal loslegen!!


3 Gründe warum es endgültig ist, wenn Frauen Schluss machen!

Frauen und ihre Entscheidungen… das ist nicht immer so ganz leicht einzuschätzen. Bzw. nachzuvollziehen. Auch hier, bei diesem Thema nicht.

Zumal ich es schon oft beobachtet habe: Frauen sprechen nach dem Aus schon sehr, sehr häufig über ihren Ex. Über die Trennung. Über die Beziehung. Fast ist es , als scheint sie gerade nichts anderes zu beschäftigen! Als könnten sie immer noch nicht davon lassen. Auch dann nicht, wenn sie Schluss gemacht haben.

Dann, könnte man meinen, müssten sie das Thema doch eigentlich abgehakt haben, oder? Und dennoch lassen sie sich jetzt lang und breit über alles aus. Schon merkwürdig, irgendwie…

Doch haben sie ihren Entschluss in der Regel gefasst. Sie stehen dazu. Und selbst wenn sie sehr lang und breit darüber reden: Ihr Entschluss ist endgültig.

Warum das so ist? Das fragst Du Dich jetzt vielleicht. Hier sind die drei wichtigsten Gründe in diesem Zusammenhang:

1. Wie Männer nach einer Trennung oft alle Wege hin zu einem Neuanfang zu zweit verbauen!

Männer reagieren auf Trennungen oft…

mit Chaos und Hilflosigkeit. Sie fühlen sich orientierungslos. Wissen nichts mit sich anzufangen. Weil sie sich eben so sehr an die Anwesenheit, an die Präsenz ihrer Partnerin (bzw. nun der Ex) gewöhnt hatten. Nun ist diese jedoch gegangen. Sie sind allein. Und das ist für sie erst einmal ziemlich komisch. Und natürlich verletzend! Sie fühlen sich wie ein Versager. Schließlich konnten sie ihre Ex ja nicht glücklich machen. Ihr nicht das geben, was sie scheinbar brauchte. Das trifft sie ganz empfindlich in ihrem Selbstwertgefühl. Und sie wissen nun nicht, was tun..

zumal sie es auch genossen haben, die Partnerin um sich zu wissen. Dass sie da war, wenn man(n) sie brauchte. Dass sie umsorgt wurden und so weiter (banales Beispiel an dieser Stelle: Er ist krank. Und wenn Männer krank sind, nun, dann jammern sie gerne ein bisschen lauter als eigentlich nötig. Ein Schnupfen ist mit Sicherheit nicht nur ein kleiner Schnupfen: Nein, es ist gleich eine lebensbedrohliche Grippe. Und so weiter…). Doch jetzt ist SIE eben nicht mehr da. Und er fühlt sich so hilflos. So orientierungslos. Und weiß in der ersten Zeit nicht, wie er sich verhalten soll. Wie mit dieser neuen, so ungewohnten Situation umzugehen ist.

In dieser Situation kommt es schnell vor…

dass das neue Verhalten des Mannes die Trennung endgültig besiegelt. Vorher gab es vielleicht noch eine (kleine, aber immerhin) Chance. Dass es noch einmal zu einem Neuanfang kommt. Doch jetzt ist diese Chance dahin, ein für allemal. Weil er sich eben auf diese Weise verhält. Die Ex in ihrer Haltung bestärkt: Es war schon sehr richtig, sich von ihm zu trennen. Und er kann nun alle Hoffnung auf einen Neuanfang endgültig begraben. Weil sie sich nun wirklich von ihm abgewandt hat. Weil sie nun endgültig nicht mehr will. Und dieses Kapitel für sie nun der Vergangenheit angehört. Tja…

Wie aber verhält er sich konkret? Schauen wir uns das doch mal genauer an! (Anmerkung: Natürlich wird sich nicht jeder Mann auf die gleiche Weise verhalten. Doch die Meisten schon. Dennoch lohnt es sich, auf die einzelne Person zu schauen. Dieses Verhalten dient daher als eine Art Anhaltspunkt!).

Folgende Verhaltensweisen treten bei Männer häufiger auf in einer Trennungsphase…

wütende Nachrichten und zutexten der Ex Partnerin. Nun erhält sie auf einmal sehr, sehr viele Nachrichten, vielleicht auch Anrufe von ihm. Die nicht immer nett sind – um es einmal vornehm auszudrücken. Und dann kommen so Messages wie „Warum hast Du das getan? Bist Du Dir im Klaren darüber, dass Du alles zerstört hast? Wir hatten doch so eine schöne Zeit zusammen! Und das hast Du jetzt einfach kaputt gemacht!!!“ oder „Ich werde Dir das nie verzeihen! Du hast einfach falsch gehandelt. Und Du wirst schon noch sehen, was Du an mir hattest…“ nicht sehr nett, wie gesagt. Und es kann zum Teil auch sehr verletzend werden. Doch zeigt sich an solchen Nachrichten vor allem eines: wie hilflos er wirklich ist. Er schlägt nun um sich, will verletzen. Will die Ex so verletzen, wie sie auch ihn verletzt hat. Um es ihr eins zu eins zurück zu geben.und dabei übersieht er, wie sehr er sich selbst dabei ins eigene Fleisch schneidet…

die Frau verurteilen als Schlampe/ schlechten Mensch. Vielleicht nutzt er dafür auch die sozialen Netzwerke. Facebook, Instagram, Whats App und Co. Und stellt die Ex hier als Schlampe und so weiter dar. Macht sie schlecht. Vielleicht erzählt er so etwas auch im Freundeskreis. Auch hier gilt: Er tut das vor allem aus einer Hilflosigkeit heraus. Ich will das an dieser Stelle nicht entschuldigen. Sondern nur deutlich machen, warum er sich gerade so verhält… die feine Art ist das natürlich nicht, um es einmal mit reichlich Understatement auszudrücken!!

Immer wieder Kontakt aufbauen ohne Antwort zu bekommen. Weil er verzweifelt hofft, sie dennoch umstimmen zu können. Vielleicht hat er ihr bei der Trennung das Versprechen abgerungen, doch Freunde zu bleiben. An diesen Satz klammert er sich nun. Benutzt diesen als eine Art Vorwand, um mit ihr immer wieder in Kontakt treten zu können. Weil er sie einfach noch in seinem Leben braucht. Auch, wenn es jetzt, in dieser so schwierigen und instabilen Phase, nicht unbedingt gut für ihn ist. Doch ein Leben ohne sie, ohne ihre Stimme zu hören, und so weiter: Das kann er sich einfach noch nicht vorstellen. Deshalb schreibt er sie immer und wieder an. Auch dann, wenn nichts von ihr zurück kommt. Er MUSS es gerade einfach tun!!

Sex mit anderen Frauen, nur um sie eifersüchtig zu machen. Er hofft, dass sie es auf dem ein oder anderen Wege irgendwie erfährt und mitbekommt. Und auch mitbekommt: „Schau her, andere Frauen finden mich sehr wohl attraktiv und toll! Das hast Du jetzt davon!!“ und natürlich ist es für ihn auch eine wichtige Bestätigung. Eine, die sein angeknackstes Selbstwertgefühl aufbaut. Eine, die ihn auch ablenkt und ihm im wahrsten Sinne des Wortes Befriedigung gibt. Zumindest für eine kurze Zeit…

Vielleicht postet er dazu auch was. Natürlich keine Fotos, die ihn beim Sex zeigen – das wäre des Guten dann doch etwas zu viel. Aber so der ein oder andere Hinweis, der wird wohl schon kommen. Oder er zeigt Fotos von sich und seinem aktuellen Flirt in den sozialen Netzwerken. In der Hoffnung, dass sie das sieht…

So tun, als wäre sie einem egal/ gleichgültig. Denn „natürlich“ nimmt ihn die Trennung nicht mit, ganz und gar nicht! Überhaupt war ER es, der Schluss gemacht hat. Bzw. er wollte eigentlich schon längst Schluss machen. Und ist eigentlich nur deshalb mit ihr zusammen geblieben, um sie nicht zu verletzen. Es gibt überhaupt viel, viel tollere und interessantere, witzigere und unterhaltsame Frauen als sie. Liebeskummer? Also bitte, er doch nicht!

So oder so ähnlich sind jetzt die Reden, die er schwingt. Und wer weiß, vielleicht glaubt er sie sogar selbst… Hauptsache, es bekommt keiner mit, wie sehr er leidet. Wie hart er von der Trennung getroffen wurde. Wie schlimm es gerade für ihn ist. Nein, nach außen hin gibt er auch weiterhin den coolen Hund. Den nichts und niemand aus der Ruhe bringen kann…

Gewalttätigkeit gegen Andere und die Exfreundin. Das wollen wir an dieser Stelle natürlich nicht hoffen. Doch kann es leider sein – vor allem dann, wenn in ihm nun mal eine gewisse , grundsätzliche aggressive Seite ist. Die muss jetzt irgendwie raus. Die braucht sozusagen ein Ventil. Und deshalb sucht er nun vielleicht bewusst den Streit. Gerät immer und immer wieder in Schlägereien. In der Hoffnung, dass dieser irrsinnige Druck, der in ihm ist, nun raus gelassen wird..

endlos lange Briefe und emotionale Nachrichten. Weil in ihm einfach diese große, große Traurigkeit ist. Diese große Verzweiflung. Und die muss er sich sozusagen heraus schreiben…

All diese Verhaltensweisen erstellen ein neues Bild…

vom Exfreund. Zeigen ihn in einem neuen Licht. Zeigen vielleicht eine Seite, die die Ex einfach noch nicht kannte. Und die sie ehrlich gesagt auch nicht sonderlich gerne mag. Deshalb wird sie sich jetzt erst recht abwenden. Denn sein Verhalten gefällt ihr einfach nicht.

Dadurch wird sie in ihrer Trennung…

nur bestätigt. Und ist sich nun endgültig sicher: Es war schon sehr, sehr richtig, Schluss zu machen. Gut, dass es aus ist! Und sie will jetzt erst recht nicht mehr zurück schauen!!

Denn sie sieht an seinem Verhalten, wie…

unreif. Weil er einfach nicht mit der Situation umgehen kann. Weil er vielleicht wie ein bockiges kleines Kind reagiert. Das beleidigt ist, weil es einfach nicht seinen Willen bekommen hat..

abhängig, zumindest in emotionaler Sicht. Sie hat noch immer sehr, sehr viel Macht über ihn. Könnte gerade mit ihm machen, was sie wollte. Sie müsste eigentlich nur mit dem kleinen Finger schnipsen! Und schon käme er angerannt..

„unmännlich“ (ein etwas blödes Wort in diesem Zusammenhang. Finde ich zumindest – denn was ist schon „männlich“? In diesem Fall: erwachsen und reif mit der Situation umzugehen…)

schwach. Vielleicht fühlt er sich genau so gerade. Und kann das nicht verbergen. Oder er gibt sich jetzt gerade betont stark. Obwohl es in ihm so ganz anders aussieht…

instabil. Denn er steht komplett neben sich. Ist völlig neben der Spur. Seine Stimmung schwankt von einem Moment zum nächsten. Nein, eine gelassene und in sich ruhende Person würde sich da ganz, ganz anders verhalten!!

er ist!

Auch wenn sie vorher vermutlich noch Gefühle hatte…

werden diese jetzt von dem schlechten Bild überschattet. Denn sie sieht ja, wie er sich jetzt gerade verhält. Vielleicht kennt sie nicht die Hintergründe, sieht nicht hinter diese Fassade. Sondern nur die Taten. Und das gefällt ihr rein gar nicht. Das rückt ihn aus ihrer Sicht in ein umso schlechteres Bild. Und sie ist wirklich froh, dass sie mit alledem nichts mehr zu tun haben muss!

Daher trifft sie eher die Entscheidung…

die Trennung endgültig zu vollstrecken. Und keinen einzigen Blick mehr zurück zu werfen. Hauptsache weg!! Hauptsache, nun wirklich ein neues Kapitel in ihrem Leben aufzuschlagen. Und sich nun voll und ganz auf die Gegenwart zu konzentrieren…

In manchen Fällen gibt es dann…

kein zurück mehr

Dabei hätte ein anderes Verhalten des Mannes…

eine Weiterentwicklung der Beziehung vielleicht zugelassen! Klar, sicher ist das natürlich nicht. Doch wer weiß: Wenn er es richtig angestellt hätte… dann wären sie vielleicht doch noch einmal zusammen gekommen. Doch so, unter diesen Umständen? Auf gar keinen Fall!

2. Frauen haben es leichter, wieder einen neuen Mann zu finden!

Frauen sind heiß begehrt! Und tun sich somit in der Regel leichter, wieder jemanden zu finden. Der sie zumindest für eine gewisse Zeit hin ein Stück begleitet. Der ihnen Aufmerksamkeit, Liebe und Zuneigung schenkt.

Sie können im Durchschnitt…

leichter und schneller einen Sexualpartner/Freund finden. Denn sie haben so einige wertvolle Karten in der Hand. Und wenn sie diese richtig ausspielen… dann können sie Männer ziemlich leicht bezirzen (manipulieren will ich an dieser Stelle mal lieber nicht sagen…;) )

Wenn eine in eine Bar geht, mit dem Vorsatz heute Abend Sex zu haben…

wird sie leichter fündig als ein Mann! Denn sie muss eigentlich nur die entsprechenden Signale senden. Signale, die ihn zum Flirten, zum Herüber kommen einladen. Und dann ist es eigentlich kein weiter Weg mehr, bis sie beide den Weg ins Bett finden. Zusammen, versteht sich!!

Mit diesem Selbstvertrauen geht die Frau auch…

aus der Beziehung heraus! Denn sie weiß für sich: Es ist schon reichlich unwahrscheinlich, dass sie niemals mehr jemanden finden wird. Dass sie auf immer und ewig alleine bleiben wird. Wäre ja auch komisch angesichts von mehr als 3.5 Milliarden Herren auf dieser Welt!!

Dadurch hat sie…

weniger Angst vor einer endgültigen Trennung. Denn vielleicht ist ihr klar: Da draußen wird es mit Sicherheit jemanden geben, der sie noch ein bisschen glücklicher machen kann. Der ihr das gibt, was sie wirklich braucht, der sie noch einen Tick besser versteht als der Ex. Kurz: Der einfach besser zu ihr passt. Warum also sollte sie Angst haben? Angst, sich zu trennen? Wenn da draußen doch etwas bzw. jemand sehr viel Besserer wartet? Eben!!

Natürlich ist das abhängig davon…

wie attraktiv die Person ist. Wie viel Charme sie hat. Wie viel Selbstbewusstsein. Wie sehr sie mit sich selbst zufrieden ist. Kurz: Es kommt auf eine schöne, positive Ausstrahlung an. Wenn sie nämlich klein und verdruckst, mit miesepetriger Miene durch die Gegend läuft: Nun, Du kannst Dir vielleicht vorstellen, dass ihr dann nicht ständig die Kerle hinterher gucken werden…

Natürlich wollen viele Frauen…

nicht direkt mit Jedem in die Kiste steigen. Der Sex soll ja schließlich etwas Besonderes sein. Und vielleicht widerstrebt ihnen auch der Gedanke, dass sie jeden Abend mit einem anderen Kerl im Bett sind. Ist ja wirklich nicht jedermanns Sache…

Doch wenn sie es wollten…

würde es theoretisch leichter für sie gehen als für einen Mann! Siehe oben…

3. Frauen verarbeiten Trennungen schneller al Männer!

Hinzu kommt, dass Frauen…

besser im Umgang mit Emotionen sind. Sie tun sich leichter mit ihnen. Haben einen leichteren und unkomplizierteren Zugang zu ihren Gefühlen. Können sie besser zulassen. Und schämen sich daher nicht, wenn die Tränen mal in ihnen aufsteigen. Daher sind sie umso bereiter, dieser Gefühle auch zuzulassen. Sie auszuleben. Und sie nicht, wie so viele Männer das immer noch tun, mit aller Macht zu verdrängen und beiseite zu schieben…

Dafür verantwortlich sind unter Anderem…

ihre Rolle als emphatische Mutter in der Evolutionsgeschichte. Gut, das ist jetzt ein wenig verschwurbelt ausgedrückt. Was ich damit meine? Schon unsere Urahnen hatten so eine gewisse Prägung. Der Mann ging bekanntlich jagen. Da mit allzu vielen Emotionen konfrontiert zu werden, hätte das erfolgreiche Erlegen der Beute vermutlich verhindert. Bzw. deutlich erschwert (wenn man von Emotionen wie Wut, etc. mal absieht). Frauen hingegen blieben „zu Hause“ bzw. an heimischen Feuer. Kümmerten sich um die Kinder.

Sie mussten (und müssen bis heute) instinktiv erspüren, wie es ihren Kindern geht. Sie sozusagen „lesen“ können. Dafür braucht es Einfühlungsvermögen. Dafür braucht es auch Emotionen, um dem Kind die Liebe zu geben, die es braucht. Den Rückhalt und die Unterstützung, damit es gesund und mit Selbstvertrauen durch die Welt spazieren kann. Deshalb braucht es Gefühle!

die Formung der Persönlichkeit durch die Sozialisation. Auch das will ich an dieser Stelle mal lieber „übersetzen“ bzw. ausführen: Frauen wird es von der Gesellschaft her deutlich leichter gemacht, zu den Emotionen zu stehen. Es gehört einfach eher dazu…. Und so ist es für die Meisten nicht weiter verwunderlich, wenn Frauen auch mal in der Öffentlichkeit Gefühle zeigen. Weinen. Und weitere starke Emotionen zeigen. Sich überschwänglich in den Armen halten. Und so weiter. Wenn Männer das Gleiche tun würden – nun, dann würde das schon einen ganz anderen Eindruck erwecken…

(Beobachte hierbei ruhig einmal, wie sich Frauen miteinander unterhalten! Sie gehen sehr viel stärker aufeinander ein. Zeigen dabei viel mehr Emotionen. Bei Männern geht es da um einiges nüchterner zu. Selbst, wenn es um das gleiche Thema geht… das finde ich immer wieder spannend und faszinierend zu beobachten!)

ihre Erfahrung im Laufe des Lebens mit Emotionen. Davon werden sie nämlich so einige sammeln. Und da es für sie einfacher ist, mit diesen Gefühlen umzugehen, werden sie sich auch mehr trauen, diese wirklich auszuleben. Bei Männern ist da in dieser Hinsicht eine gewisse Hürde eingebaut…

So fällt es Frauen leichter…

mit Trauer umzugehen

Weinen zuzulassen

mit Freundinnen zu reden (eben auf diese deutlich empathischere Weise)

Emotionen auszuhalten und sie auch auszuleben

Schmerzen auszuhalten sowie Trauer, Verzweiflung und überhaupt das ganze Liebeskummer Paket

Konsequent keinen Kontakt mehr aufzunehmen. Weil sie instinktiv für sich wissen: Das wäre jetzt nicht gut für sie. Nein, sie müssen jetzt ganz bewusst auf Abstand gehen. Um alles verarbeiten zu können.

Emotionen zu akzeptieren. Zu akzeptieren, dass diese bestimmten Gefühle nun gerade in ihrem Leben sind. Es ist einfach so, aktuell. Und das ist auch in Ordnung: Denn: Emotionen gehören nun mal zum ganz normalen Prozess der Verarbeitung mit dazu. Und das ist eigentlich eine sehr „gesunde“ Einstellung, wie ich finde…

Sie kommen über Trennung schneller hinweg…

wodurch der Wunsch, den „alten“ Mann wieder haben zu MÜSSEN, wegfällt! Denn sie erkennen: Sie waren in der Beziehung nicht wirklich glücklich. Sie haben sich nicht wirklich wohl gefühlt. Er hat ihnen nicht das geben können, was sie wirklich gebraucht haben. Deshalb war das mit der Trennung schon die richtige Entscheidung. Und dazu stehen sie auch…

Nun fällt es Dir mit diesem Wissen im Kopf hoffentlich leichter, die Sache einschätzen zu können! Und vielleicht hast Du dabei auch das ein oder andere gelernt – ich hoffe es mal, an dieser Stelle! Doch lassen wir das Ganze mal besser ein wenig sacken, nicht wahr? Und deshalb möchte ich Dir nun mein Fazit mit auf den Weg geben:

Wenn Frauen Schluss machen, ist es endgültig – mein Fazit!

Natürlich kann ich nicht für jede Frau dieser Welt sprechen. Es kann also durchaus sein, dass sie Schluss mit ihm macht. Doch das ist eher eine Art Hilfeschrei. Weil sie insgeheim hofft, dass er um sie kämpft. Endlich erkennt, was er an ihr hat. Und so weiter.

Doch meist hat sie sich diese Entscheidung zur Trennung schon sehr, sehr gut überlegt. Und sie nach reiflicher Überlegung und Analyse getroffen. Umso sicherer ist sie sich jetzt, dass das Richtige für sie war. Deshalb steht sie zu ihrem Entschluss. Und wird nicht selten durch das anschließende Verhalten des Mannes darin bestärkt…